Entdecken Sie Recruiting Insights in unseren Whitepaper Ihr Leitfaden für internationale C-Level-Besetzung!
Unsere Whitepaper bieten Ihnen fundiertes Wissen und praxisnahe Strategien für die erfolgreiche Besetzung von C-Level-Positionen. Speziell für DACH-Unternehmen, die den Schritt in die Märkte der USA, Kanada und Mexiko planen, zeigen wir, wie Sie Top-Executives gewinnen, kulturelle Unterschiede meistern und nachhaltige Strukturen aufbauen. Entdecken Sie in unseren WhitepapernThemen rund um HR Best Practices und Lösungsansätze, die Ihr internationales Wachstum beschleunigen.
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Geschäftserfolg durch starke Auslandsniederlassungen
Auswahl fachkundiger Personalberater im Ausland: Wissenswertes und praktische Checkliste.
Das Finden qualifizierter und motivierter Mitarbeiter ist entscheidend für den Erfolg von Führungskräften. Unser Recruiting Whitepaper zeigt, wie Sie mit erfahrenen Personalberatern internationale Herausforderungen meistern und Ihre Unternehmensziele effizient erreichen.
Folgende Themen werden in diesem Whitepaper behandelt:
- Die Unterschiede zwischen Headhunter, Executive Recruiter und Personalvermittler
- Strukturen und Entwicklungen im Headhunter-Markt
- Kritische Erfolgsfaktoren für die Auswahl des Recruiting-Partners
Auch im Ausland sind Personalberater mit Marktkenntnis und Fachkenntnis gefordert, aber zusätzlich müssen diese Berater gutes Verständnis für die Besonderheiten des internationalen Geschäfts mitbringen und die Fähigkeit besitzen mittelstandsaffine, unternehmerisch denkende Kandidaten zu identifizieren.
Verwaltungsabläufe vereinfachen: Auslagerung der Personalverwaltung
Arbeitsrechtliche Risiken reduzieren, Verwaltungsabläufe vereinfachen: Personalverwaltung auslagern.
„Aller Anfang ist schwer“, das gilt auch für neue U.S.-Tochterunternehmen. Der Verwaltungsaufwand ist enorm und birgt Risiken für Vorstände und die Muttergesellschaft. Unser Whitepaper rund um HR Themen bietet eine kompakte Übersicht, wie eine professionelle Arbeitgeberorganisation (PEO) den Start in den USA erleichtert – von Personalverwaltung über Buchhaltung bis hin zur Krankenversicherung.
Folgende Themen werden in diesem Whitepaper behandelt:
- Die „Professional Employer Organization“ (PEO) – was ist das genau und welche Unterstützung bietet sie?
- Von Gehaltsabrechnung bis Krisenmanagement: Das breitgefächerte PEO-Angebot (Typische PEO-Dienstleistungen)
- Dienstleister oder Partner – die Varianten einer PEO
- Mögliche Einsparungen: Unter dem Strich lohnt sich die Partnerschaft mit einer PEO in vielen Fällen
- 4 gute Gründe, zumindest für die Anfangsphase eines neuen U.S.- Tochterunternehmens eine PEO zu nutzen
Wir machen das Recruiting von Chefs zur Chefsache
Wie Sie Top-Führungskräfte für Ihre Niederlassung in den USA und Kanada finden
Der Erfolg Ihres Unternehmens mit einer Niederlassung in den USA oder Kanada steht und fällt mit den passenden Führungskräften. Doch wie lassen sich auf dem riesigen nordamerikanischen Markt die zu dem Unternehmen passenden Kandidaten identifizieren, die nicht nur erforderliche Qualifikationen mitbringen, sondern auch in der Lage sind, die kulturelle Brücke zwischen dem deutschsprachigen Europa und Nordamerika zu schlagen?
Freuen Sie sich auf folgende Themen:
- Mehr als passende Fachqualifikationen sind gefragt: Mittelstandaffinität, kulturelle Kompetenzen und Hands-on Mentalität sind für den Erfolg kritische Dimensionen
- International erfahrene Profis im Gegensatz zu lokalen Beratern: Wer ist der bessere Mittler zwischen den Welten?
- Welche Komponenten müssen zusammenkommen, um erfolgreiches Recruiting international durchzuführen?
- Strukturierte Vorgehensweisen und transparente Abläufe: Grundlagen für nachhaltige Stellenbesetzungen
- Partnerschaften mit bewährten Dienstleistern in Amerika und weltweit ergänzen die Personalauswahl
- Fallbeispiele – nur der nachgewiesene Erfolg zählt
Visa-Strategie für Ihr U.S.-Tochterunternehmen
Mitarbeiter und Expats legal in den USA beschäftigen.
Europäische Unternehmen mit US-Tochtergesellschaften stehen oft vor komplexen Fragen rund um die passenden US-Arbeitsvisa. Unser Recruiting Whitepaper bietet eine klare Hilfestellung und zeigt, welche Optionen – von E-Visa über L-Visa bis hin zu H-1B-Visa – für Firmen relevant sind, die Fach- und Führungskräfte aus Deutschland, Österreich und der Schweiz in die USA entsenden möchten.
Folgende Themen werden in diesem Whitepaper behandelt:
- U.S.-Arbeitsvisa für Staatsbürger aus Deutschland, Österreich und der Schweiz
Warum USA-Visa so komplex sind
Die Arbeitsvisa: E-Visum, L-Visum und H-1B-Visum - Visa für U.S.-Tochterunternehmen – langfristige Lösungsstrategien
E-Visa-Strategie
L-Visa-Strategie
L-Blanket – vereinfachte Abläufe
H-1B-Visa – aufwendig und unberechenbar
Die erste Hürde: „H-1B Cap“ – begrenzte Anzahl der Visa
Die zweite Hürde: „Labor Condition Applicaton“ (LCA) – der Vorantrag
Die dritte Hürde: Antrag bei USCIS
Die vierte Hürde: „Request for Evidence“ (RFE) von USCIS - Der Weg zum Visum: welche Behörde ist besser?
- Die positive Nachricht: Arbeitserlaubnis für Ehepartner vereinfacht
- Oft gefragt: Der Weg in die USA ohne Firmenanbindung?
Klassische Fehler vermeiden, Erfolgschancen eines riesigen Marktes nutzen
Gründung einer Tochtergesellschaft in den USA.
Amerika gilt seit Generationen als das Land der unbegrenzten Möglichkeiten und bis heute sind die USA für viele Unternehmen der wichtigste Handelspartner. Unser Whitepaper rund um die HR Themen zeigt, worauf deutsche Firmen bei der Gründung einer US-Tochtergesellschaft achten müssen: von rechtlichen und steuerlichen Besonderheiten bis hin zu den Spielregeln für einen erfolgreichen Markteintritt. So erhöhen Sie Ihre Chancen, vom dynamischen US-Markt zu profitieren und vermeiden böse Überraschungen.
Folgende Themen werden in diesem Whitepaper behandelt:
- „Federal“ oder „State“ – Wissenswertes für Unternehmensgründer rund um die Grundlagen des US-amerikanischen Rechtssystems
- Elemente einer US-Unternehmensgründung
- Im eigenen Bundesstaat oder doch in Delaware? Die richtige Auswahl des Bundesstaates für eine US-Unternehmensgründung
- Haftungsbegrenzung: Die Gründung eines Tochterunternehmens schützt Muttergesellschaft und Vorstände
- Schutz durch Versicherungen: Klagefreudigkeit nicht unterschätzen
- Das „Kind“ beim Namen nennen: Wie soll die Tochtergesellschaft heißen?
Produkthaftung ist ein häufiger Grund für Klagen
Produkthaftung in den USA
Vielleicht haben Sie im Internet gelesen, dass ein Hersteller seine „Superman“-Faschingskostüme in den USA mit folgenden Etiketten versieht: WARNUNG! DIESES KOSTÜM GIBT IHNEN NICHT DIE FÄHIGKEIT ZU FLIEGEN. ES VERLEIHT IHNEN AUCH KEINE ÜBERMENSCHLICHEN KRÄFTE! Dies ist ein Beispiel von „urban legends“ (moderne Sagen), die im Internet zirkulieren und bestenfalls Teilwahrheiten sind. Es soll aber angeblich stimmen, dass ein Hersteller von solchen Kostümen einmal so eine Warnung auf der Webseite formuliert hatte, um sich vor etwaigen gerichtlichen Klagen zu schützen.
Produkthaftung führt in den USA grundsätzlich häufiger zu Klagen als in Deutschland. als in Deutschland. Als Hersteller oder Verkäufer von Produkten sollten Sie entsprechend Vorsorge treffen. Aber wie genau? Schließlich gibt es Produkte, die Ihrer Natur nach schon gefährlich sind, wie z. B. Schusswaffen und Alkohol.
Wenn die Gefahren dieser Produkte so offensichtlich sind, stellt sich die Frage, warum in den USA trotzdem noch besonders darauf hingewiesen wird. Produkthaftung ist ein oftmals paradoxer Rechtsbereich der offenbar stark von sozialen und politischen Entscheidungen geprägt wird. In den Worten des eminenten U.S.-Rechtswissenschaftlers Roscoe Pound: „Das Recht ist soziales Ingenieurwesen, welches einen Ausgleich zwischen konkurrierenden Interessen in der Gesellschaft schafft.“
Unser Whitepaper zu HR Themen enthält nicht nur Grundlagen, sondern auch wichtige und relevante Hinweise, wie die häufigsten Gründe für Klagen in den USA. Laden Sie es jetzt herunter und erfahren Sie alle entscheidenden Aspekte, die Sie beim Eintritt in den US-Markt berücksichtigen sollten.
Folgende Themen werden in diesem Whitepaper behandelt:
- Warnung vor möglichen Gefahren der Produkte
- Produkthaftung – vorwiegend eine einzelstaatliche Angelegenheit
- Im Allgemeinen keine persönliche Haftung von Anteilseignern and Führungskräften
- Strafschadenersatz – „punitive damages“
- Gibt es Versicherungen gegen Strafschadenersatz?
- Warnhinweise
- Regulierungsbehörden
- Haftung des Mutterunternehmens in Europa?
Amerika ist das Paradies der leichtfertigen Klagen
Haftung von Führungskräften in den USA.
Wahrscheinlich haben Sie von der Gerichtsentscheidung in Millionenhöhe gegen McDonald’s gehört oder von den kuriosen Geschichten rund um Produkthaftung in den USA. Auch wenn manche Beispiele „urban legends“ sind, bleibt die Tatsache bestehen: Unternehmen haften in den USA oft umfangreich, und Führungskräfte können persönlich betroffen sein. Unser Recruiting Whitepaper erklärt, in welchen Fällen Haftungsrisiken entstehen und wie Sie sich als Unternehmen bei der Expansion in die USA absichern – inklusive Tipps für die richtige Besetzung von Schlüsselpositionen.
Folgende Themen werden in diesem Whitepaper behandelt:
- Grundregel ist: Keine Haftung für Führungskräfte
- Produkthaftung
- Vertragsbruch
- Unternehmensschulden
- Treuhandpflichten
- Vorsätzliche Delikte
- Handlungen der Arbeitnehmer
- RICO
- Versicherungsschutz für diese Art Haftung